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18.04.2012
Gisamani - vertraute Landschaft
In einer kleinen aber feinen Alteneinrichtung im Odenwald hatten wir am vergangenen Sonntag gewissermaßen Premiere....

09.04.2012
Hörbuch & Sonstiges
In einer dritten Sitzung haben George Nussbaumer und ich die letzten, bisher überhörten Sprechfehler ausgewetzt und...


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18.04.2012, 09:44

Gisamani - vertraute Landschaft

In einer kleinen aber feinen Alteneinrichtung im Odenwald hatten wir am vergangenen Sonntag gewissermaßen Premiere. Wir - die Renaissance-Gruppe Gisamani. Mit meiner neuen Wandervogellaute klang das sehr gut und wir waren sehr sehr zufrieden. Jemineh, jetzt werden die Kolleginnen aktiv mit Homepage und allem Drum und Dran. Es ist genau die Musik, die ich immer suchte und schon seit Jahrzehnten höre und vor mich hin summe. Viele Lieder erfahren einen neuen Sachzusammenhang und so schließt sich wieder einmal spät ein Kreis. Wie sagt der Mannheimer: Ach Gott - is däss schää.

09.04.2012, 21:07

Hörbuch & Sonstiges

In einer dritten Sitzung haben George Nussbaumer und ich die letzten, bisher überhörten Sprechfehler ausgewetzt und die Passagen, mit denen ich mich nicht identifizieren konnte, nocheinmal gemacht. George ist ein Goldstück. Wenn ich jetzt noch was ändern wolle, solle ich doch bitte berücksichtigen, dass ab jetzt das Nörgeln beginne, d.h., jetzt könne man an allem etwas aussetzen, bis nichts mehr übrig sei. Da ist was dran. Ich höre mir die CDs, 3 an der Zahl, immer wieder an und es gefällt mir immer besser. Nun warte ich auf das grüne Licht eines Verlages. Auch die Schwäbische Zeitung,deren Redakteur ich bei Bärbels Geburtstagsparty im Zeughaus Lindau kennengelernt habe, interessiert sich heftig für das Projekt. Es macht einfach glücklich. Diese Novelle von Raabe ist so vielschichtig, so prall, so weise... Vor 2 Wochen bin ich aus der Klingenden Brücke e.V. ausge- treten, nach 33 Jahren engagierter aber letztlich sinnloser Mitarbeit. Der Vorstand und große Teile der Mitglieder sind einfach nicht fähig, aus dem immens kostbaren Kulturschatz etwas anderes zu machen als einen elitären privaten Sing- klub, der diesen mit ins Grab nimmt. Sie verwechseln Familie mit Kultur. Und Familie schottet sich immer ab. Am Anfang tat das sehr weh. Aber es sind sicher viele kost- bare Werte untergegangen, von denen wir es bloß nicht wis- sen. Gelernt habe ich unendlich viel dabei, in jede Richtung, musikalisch und sozialpsychologisch. Und jetzt ist es gut. Alle Versprechen an Gudrun, die Rebellin in der KB, werde ich halten, aber danach ist Schluß. Und so nähere ich mich nun meinem letzten Projekt, auf das ich mich rasend freue. Jazz-Balladen in der ganzen Form. Paata hat eine brutale Innenohroperation hinter sich, die Prof. Hörmann, unser gemeinsamer Arzt übrigens, irrsinnig gut hingekriegt hat. Wenn er genesen ist, können wir lang- sam starten. Seit 5 Tagen besitze ich für die Renaissance-Gruppe eine Jugendstil-Laute mit verrückten Bemalungen. Sie klingt ein- malig schön. Und in Lindau / B, siehe oben, gab es wieder einmal herr- liche Rückführungen aus meiner Zeit in dieser Stadt (1946 bis 1969).Ach - dieser See - diese Leute .......

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