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27.11.2012, 10:58

Hörbuch Wilhelm Raabe ′Der Marsch nach Hause′

Damit habe ich nicht gerechnet. Schon wenige Stunden nach Verschicken der Sammelmail kamen die ersten Bestellungen, meist kommentiert mit so lieben Worten. Ja - es ist ein lie- bevolles Projekt und ich habe sie auch nur herausgebracht, weil sie bei aller Deftigkeit tief drinnen eine Geschichte verletzter Seelen ist, die nach furchtbaren Irrwegen doch noch ein bisschen Wärme und Heilung erfahren. Ich glaube, ich habe die Novelle 50 mal gelesen und immer noch höre ich Neues, wirft sie neue Fragen auf. Soeben erfahre ich, dass die Kiste mit den Hörbüchern in Mannheim gelandet ist. Es ist nicht wie Weihnachten - es ist Weihnachten..... Sie ist also in wenigen Tagen im Buchhandel bestellbar unter ISBN 978-3-95428-121-3 oder beim Verlag selbst info@wellhoefer-verlag.de Tel.0621/7188167. Drückt mir die Daumen bitte, dass ich bald die Schulden los habe. Ich mußte es ja selbst vorfinanzieren. Danke im voraus für Eure etwaige Bestellung.

25.04.2013, 11:18

I am sailing, I am sailing

Die Lesung im Raichlebeck in Lindau/B war einfach wunderbar. Christoph Boeck hat ein herrliches Gemälde von Wilhelm Raabe (ja, er hat auch gezeichnet und gemalt)aus dem Internet gezogen und rahmen lassen, und mich damit beschenkt, nachdem er die Gage schon lange durch seine berühmten schwäbischen Spezialitäten (Spinatstrudel in Bärlauchrahm z.B.) bezahlt hatte. Teilnehmer der Psychotherapeuten-Woche kauften wie wild das Hörbuch und waren nicht abzubringen, es mit einer Widmung versehen zu lassen. Also Hülle aufknacken und in den herrlichen Merianstich mit Kugelschreiber einen Gruß reinkritzeln. Ein komisches Gefühl. Und eine Großspedition auf der Alb bestellte 50 Hörbücher. Mit einem Schlag also ist das Projekt abbezahlt. George Nussbauer war auch anwesend in Lindau, was mich tierisch freute. Das Kunstpfeifen am Ende (Praetorius-Tänze zur Laute) wurde eigens goutiert. Einige Tage zuvor wurde ich mit Sergio Vesely und Luis Arellano, zwei Pionieren Südamerikanischer Musik in Deutschland,konfrontiert. Von Sergio hörte ich schon 20 Jahre lang immer wieder, aber nie lernten wir uns kennen.und jetzt stand der einfach vor mir, denn mein alter Freund Bernd hatte ihn für seine 70-er-Feier in Kusterdingen engagiert Nach der Halbzeit ließen sie mich mitspielen. Das sind so obernette Kerle, die die Musik ihrer Heimat Chile und Equador, aber natürlich alle Latin-Classiker absolut überzeugend und farbig präsentieren.Man kann sie auf www.aguepanela.de anhören. Unspektakulär und großartig. Nichts ist zu viel und der Gesang natürlich und leidenschaftlich. Fazit: Niemand glaubte uns, daß wir noch nie zusammenspielten. Ich warte sehnsüchtig auf das Video, das dann auf der Homepage sein wird. Es war für mich das pure Glücksgefühl. Heute abend nun der Soloauftritt in den Vogelstang-Kulturtagen. Ganz seltsam, es kommt mir vor wie aus einer anderen Zeit. Denn ich bin ja so froh, dass ich diese zweistündige Herausforderung wie in einer Arena nicht mehr allein durchstehen muss. Wie habe ich das früher nur gemacht? Tja, Alfredo, schau in den Spiegel und Du siehst, welchen Preis das gekostet hat. Euch Lesern wünsche ich weiterhin den ungetrübten Genuß der blühenden Bäume.